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Innovating for Sustainable Growth: A Bioeconomy for Europe

Europäische Kommission veröffentlicht Strategie für nachhaltige BioÖkonomie

Die Europäische Kommission hat jetzt die Mitteilung "Innovation für nachhaltiges Wachstum: eine Bioökonomie für Europa" präsentiert. Darin werden Maßnahmen zur Umstellung der europäischen Wirtschaft zu einer Bioökonomie vorgestellt. Biologische Ressourcen und Abfälle sollen demnach verstärkt bei der Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln, in der Industrie und bei der Energieerzeugung genutzt werden. Die Strategie soll zur Umsetzung der beiden Leitinitiativen der "Europa 2020"-Strategie, "Innovationsunion" und "Ressourcenschonendes Europa", beitragen.



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Debattenportal Diskurs@Deutschlandfunk: Beitrag von DEMOS-Geschäftsführer Hans Hagedorn
Diskurs@Deutschlandfunk: so heißt das neue Debattenportal des Senders, das in Essays, Aufsätzen und Interviews die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft  beleuchten will. Der erste Beitrag in der Kategorie “Userbeitrag” stammt von DEMOS-Geschäftsführer Hans Hagedorn: Unter der Überschrift “Wie wird … Weiterlesen

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Mikropolitik und Aufstiegskompetenz von Frauen

Mikropolitik und Aufstiegskompetenz von Frauen

Netzwerkveranstaltung von Pro Exzellenzia am 28.02.2012, 18 Uhr

Dienstag, 28.02.12 18:00 bis 20:00 Uhr

Organisationen sind mikropolitische Kräftefelder. Betreten Menschen, z. B. als Arbeitnehmende, eine Organisation, dann werden sie (unabhängig davon, ob es ihnen bewusst ist) zu AkteurInnen in diesem Feld. Es geht um die kleinen Spiele der Macht, die mit- und untereinander ausgetragen und gespielt werden, mittels derer die AkteurInnen ihre eigenen Interessen durchzusetzen versuchen. Wie kann z. B. das nächste Projekt, das der eigenen Karriere dient, gegenüber dem Vorstand durchgesetzt werden? Welche Personen müssen als Verbündete gefunden, welche NetzwerkpartnerInnen aktiviert werden und bei welchen handelt es sich um KonkurrentInnen? Mikropolitik und Macht sind unmittelbar miteinander verwoben, denn Mikropolitik umfasst „das Arsenal jener alltäglichen `kleinen` (Mikro)Techniken, mit denen Macht aufgebaut und eingesetzt wird, um den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern“ (Neuberger 1995: 14). Organisationen sind keinesfalls geschlechtsneutral, vielmehr sind sie gesellschaftlicher Bestandteil bei der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Deutlich wird dieses an den seit Jahren in der Öffentlichkeit geführten Diskussionen über ungleiche Entlohnung, ungleiche Arbeitsbedingungen und ungleiche Chancen auf Macht und Einfluss.

Im Forschungsprojekt „Mikropolitik und Aufstiegskompetenz von Frauen“ der Universität Hamburg wurde vor dem Hintergrund, dass Frauen im Verhältnis zu Männern über geringere Chancen beim Aufstieg in Top-Führungspositionen verfügen, der Frage nachgegangen, ob ein mikropolitisches Coaching zur Chancengleichheit beitragen könnte.

Die Projektmitarbeiterin und -koordinatorin Doris Cornils wird in ihrem Vortrag aktuelle Ergebnisse aus dem Projekt „Mikropolitik und Aufstiegskompetenz von Frauen“ vorstellen. Nach einer Einführung in das Thema Mikropolitik und Gender und einer Übersicht über die zentralen Forschungsbefunde wird sie das Thema „Solidarität und Konkurrenz unter Frauen im Management“ vertiefend behandeln.

Gast
Doris Cornils

Moderation
Britta Buth und Anne-Kathrin Guder

Termin
Anmeldung erbeten unter: pro-exzellenzia@hamburg-innovation.de

Veranstaltungsort                 
Gästehaus der Universität Hamburg
Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg